Aktuelle Vereins-Infos

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Die Erörterung des sportlichen Geschehens stand im Mittelpunkt der Aussprache zwischen Abteilungsleitern und DJK-Vorstand. Hierbei rief Andrea Kollmeier alle Verantwortlichen dazu auf, wegen des bevorstehenden Jahresabschlusses ihre Abrechnungen bis Ende November vorlegen zu wollen. Später eingehende Belege könnten möglicherweise erst 2020 verbucht werden. „Leider nehme der staatlich verordnete Bürokratismus immer mehr zu“, beklagte die Vorsitzende.

Mit der erfreulichen Mitteilung, dass nun auch die Restarbeiten bei dem grundlegend sanierten, erweiterten und renovierten Vereinsheim in wenigen Tagen abgeschlossen sein werden“, eröffnete Andrea Kollmeier diese Zusammenkunft im Vereinsheim. „Der Sportverein hat nun wieder ein zeitgemäßes Heim“, betonte die Vorsitzende. Nach ihren Angaben konnte aber bis heute keine Teilzeitkraft gefunden werden, die künftig die Aufgaben eines Hausmeisters und Platzwarts übernehmen würde.

Einige Abteilungen suchen händeringend Trainer und Betreuer. Dazu Georg Reitmeier: „Gerade für Kinder und Jugendliche, die gerne Fußball spielen, bräuchten wir mehr Unterstützung“. Ergänzend informierte Helmut Simbürger über die Situation bei den Jugendfußball-Mannschaften, von denen sich leistungsmäßig nur die D-Jugend verbessern müsste.

Laut Karl-Heinz Seemann können bei den Herren-Fußballern die erste und zweite Mannschaft jeweils auf einem zufriedenstellenden Tabellenplatz „überwintern“. Das Ziel dieser Mannschaften ist und bleibt der Liga-Erhalt.

Von einer guten Auslastung der Tennishalle berichtete Michael Steckenbiller. Mit sechs Mannschaften im Wettkampf könne derzeit diese Abteilung aufwarten. Recht zufrieden äußerte er sich über die nun asphaltierte Zufahrtsstraße, wodurch auch die Tennishalle aufgewertet worden ist.

Die Männerriege ist, wie deren Abteilungsleiter Rudi Kollmeier zu verstehen gab, weiter für Freizeit-Sportbegeisterte offen. „Jeden Mittwochabend ist hier altersgemäße Sportgymnastik angesagt“. Auch die Geselligkeit komme nicht zu kurz. Keine nennenswerte Probleme haben, so deren Berichterstatter, die Abteilungen „Basketball, Badminton, Karate und Tischtennis“.

Über das Turnen und Sportgymnastik informierte Henny Förster. Leider ist Julia Wallinger als Abteilungsleiterin ausgeschieden. Auch mehrere Übungsleiter-Assistenten haben aufgehört. Trotzdem versuche diese große Abteilung, ihr Sportangebot insbesondere für Mädchen weiter aufrechterhalten zu können. Die Kindernarrhalla hat laut Manuela Gühl eine gelungene Inthronisation gehabt. Dank guter Trainingsarbeit sei auch das Programm geglückt.

Als ein Zeichen des Danks lädt die Vorstandschaft seine Ehrenamtlichen am 22.Dezember, mittags, zu einem gemeinsamen Essen ins Vereinsheim ein. Eine rechtzeitige Anmeldung dazu ist erforderlich. Dieter Neumeier kümmert sich um die zu Ehrenden. Auch die Beteiligung am Altdorfer Christkindl-Markt ist laut Jörg Rückl abgeklärt.

Rudi und Andrea Kollmeier


Schwierige Suche nach neuer DJK-Führung – Ausbau der Tennishallen-Zufahrt

Auf schwieriger Suche nach einem Vorsitzenden und einem Kassier ist der DJK-Sportverein. Das Ehepaar Andrea und Rudi Kollmeier, das 2016 den „über Nacht führungslos gewordenen Verein übernommen“ hat, wird definitiv bei der nächsten Vorstandswahl nicht mehr antreten. „Über 20 Jahre in herausragender Verantwortung bei dieser derzeit rund 1800 Mitglieder zählenden Sportler-Gemeinschaft sind genug. "Auch wir wollen einmal ein Privatleben“, erklärten übereinstimmend die Eheleute.

Um die turnusgemäß fällige Vorstandswahl in ruhiger Atmosphäre abwickeln zu können, wurde nun der Termin auf den 22.März 2020 – also eine Woche nach der Kommunalwahl – verlegt, berichtete Andrea Kollmeier bei der Sitzung der DJK-Vorstandschaft mit den Abteilungsleitern im Vereinsheim. In den nächsten Wochen sollen aber schon vorbereitende Gespräche über mögliche Kandidaten geführt werden. Bei einem Jahresumsatz von fast einer halben Million Euro braucht der Verein einen kompetenten Kassier und eine starke Führungskraft.
Die zeitweilig nervende Sanierung, Renovierung und Erweiterung des Vereinsheims ist, bis auf einen einzigen Raum, abgeschlossen, informierte Andrea Kollmeier. Eine erfreuliche Wende zeichnet sich nun, wie Abteilungsleiter Werner Brunnhuber ergänzend berichtete, beim angestrebten Ausbau der Zufahrt zur Tennishalle ab. Demnach wird die Marktgemeinde diesen Ausbau durchführen und hierfür bis zu 20 000 Euro bezahlen. Damit wird ein seit der Inbetriebnahme dieser Halle ungelöst gewesenes Anliegen der Tennis-Sportler bald der Vergangenheit angehören.
Auch die DJK wird nach Aussage von Rudi Kollmeier das ab 2022 bundesweit geltende Verbot von Kunstrasen-Plätzen treffen. „Wir müssen jetzt schon eine finanzielle Vorsorge für einen Ersatzbelag treffen“, betonte der Kassier
 
Bei den Stellungnahmen der einzelnen Abteilungen berichtete Jörg Rückl, dass sich die 1.Fußballmannschaft in der Bezirksliga Niederbayern-West einen besseren Tabellenplatz wünschen würde. Erfreulich sei aber die seit einigen Spielen erkennbare Leistungssteigerung. Die Jugendfußballer sind nach der Schilderung von Oliver Gühl wieder komplett. Alle Mannschaften sind hier im Spielbetrieb. Diese Nachwuchsarbeit ist gerade für die Herren-Fußballer besonders wichtig.
Laut Julian Klein starten die Tischtennis-Spieler am 12.Oktober in ihre neue Saison. Leider habe diese Abteilung ihren herausragenden Spieler Tom Schweiger an den FC Bayern München „verloren“. Für die Jugend, bei der dieser talentierte Tischtennis-Spieler noch antreten darf, geht er aber weiterhin für die DJK Altdorf an die Platte.
2019 vereinsheim aussen
Die Außenanlagen einschließlich der Pflasterungen beim erweiterten, sanierten und renovierten DJK-Vereinsheim wurden nun auch fertiggestellt. Die Rasenfläche vor dem Gebäude ist angesät.
Zweiter Vorstand Josef Hierbeck und Kassier Rudi Kollmeier haben dazu ehrenamtlich auch die Fassade des Heims frisch gestrichen, so dass dieses nun in neuem Glanz erstrahlt.
Das Altdorfer Sportzentrum und der DJK-Sportverein sind oft der gesellschaftliche Mittelpunkt in der Freizeit vieler Neubürger, die hier – insbesondere Familien mit Kindern - sich Kennenlernen und Kontakte knüpfen können. Immerhin kommen alljährlich einige hundert Neubürger nach Altdorf, auch wenn fast ebenso viele wegziehen.
Das Bild zeigt die Vorgenannten bei ihrem ehrenamtlichen Einsatz am Vereinsheim.

2019JHV Ehrung
Eine zufriedenstellende Jahresbilanz 2018 konnte der DJK-Sportverein ziehen. Die größte Herausforderung war im Berichtsjahr, wie die Vorsitzende Andrea Kollmeier zu verstehen gab, die Erweiterung, Sanierung und Renovierung des Vereinsheimes. Hier müssen heuer noch – wenn es die Witterung erlaubt – die Außenanlagen fertiggestellt werden. Ebenso muss noch ein Kellerraum renoviert werden.

Bei der turnusgemäßen Jahreshauptversammlung im Vereinsheim dankte vorab Bürgermeister Helmut Maier den DJK-Verantwortlichen insbesondere für die vielfältige Jugendarbeit, die auch die Marktgemeinde zu schätzen weiß. Weiter würdigte er die sportlichen Aktivitäten des Vereins sowie die breitgefächerten Angebote für alle Altersgruppen und Interessen.

Im Vorjahr mussten, wie Andrea Kollmeier beim Totengedenken besonders hervorhob, die drei langjährigen und im Marktgebiet recht bekannt gewesenen Mitglieder Johann Lackermeier, Ludwig Ruch und Franz Edhofer zu Grabe begleitet werden. Weiter stellte die Vorsitzende fest, dass die Mitgliederzahl des Vereins deutlich auf 1700 geschrumpft sei. Ursächlich hierfür sei das „Rundschreiben über die Datenschutzverordnung“ gewesen, das viele sportlich nicht mehr Aktive zum Verlassen des Vereins bewegt hat.

„Recht turbulent ist das Jahr 2018 schon gewesen“. Mit dieser Bewertung begann Andrea Kollmeier ihre eigentliche Berichterstattung, wobei sie nochmals alle Aufgaben, Höhepunkte und Ereignisse gezielt Revue passieren ließ. So konnte mit Eva Engber eine neue Pächterin für das Vereinsheim gefunden werden. „Viel Arbeit vor Ort hatten während der Bauphase auch die Architektin Christine Kollmeier und 2.Vorstand Josef Hierbeck“. Die Bewältigung der Vereinsheim-Arbeiten war nur durch die tatkräftige Mithilfe vieler Ehrenamtlichen möglich, lobte Andrea Kollmeier deren Einsatz.

Dem satzungsgemäß gestellten Antrag von Henny Förster, wenigsten für 2018 die vorgenommene Kürzung der Übungsleiter-Pauschalen rückgängig machen zu wollen, wurde von den Stimmberechtigten nicht stattgegeben. Trotz des „angesetzten Rotstifts“ war der DJK-Sportverein, wie die Vorsitzende erwähnte, bei fast allen relevanten Veranstaltungen im Marktgebiet präsent.

Im sportlichen Bereich sei der Klassenerhalt der 1.Herrenfußballmannschaft in der Bezirksliga Niederbayern-West recht erfreulich gewesen, berichtete Andrea Kollmeier. Ebenfalls erinnerte sie daran, dass Peter Kreissl aufgrund seiner Verdienste zum „Karate-Großmeister“ ernannt worden ist. In dieser Versammlung wurde er auch als Abteilungsleiter bestätigt. Einige Sportler der Tischtennis- und der Leichtathletik-Abteilungen haben mit ihren Erfolgen aufhorchen lassen.

Viele Ehrungen

Die Hauptversammlung wurde auch zur Ehrung langjähriger Mitglieder genutzt, wobei die Vorsitzende von ihren beiden Vertretern Josef Hierbeck und Franz Gergs sowie von den Ehrenvorsitzen Willi Gürtner und Heinz Jungbauer assistiert worden ist. Geehrt wurden für 20 Jahre Christian Kraust, Katrin Kraust, Andreas Maier, Lisa Rölling, Bernhard Schnellinger und Dominik Weiß, für 40 Jahre Hugo Bachmann, Franz Gergs, Christian Hans, Stephan Herrmann, Barbara Mallik, Hilmar Ostermeier, Georg Schober, Josef Simson, Martina Spitzlberger, Inge Stern und Werner Wallner, für 50 Jahre Marianne Alt, Josef Blesenberger und Georg Huber sowie für 60 Jahre Rudi Bruckmoser, Helmut Hobmeier, Georg Sigl, Helmut Stanglmeier und Justin Volnhals.

Recht stolz könne, so Ehrenvorsitzender Willi Gürtner, der DJK-Sportverein auf das im Berichtsjahr Erreichte sein. Nach seinen Worten sei gerade die jahrzehntelange Vereinszugehörigkeit einzelner Mitglieder hervorzuheben. Stellvertretend für viele nannte er das älteste Mitglied Justin Volnhals, das Ehrenmitglied Josef Schober sowie Josef Blesenberger.

„Mit den Mitgliedsbeiträgen wäre kein positives Ergebnis zu erzielen“. Mit dieser Aussage analysierte Kassier Rudi Kollmeier die unterbreiteten Zahlen und Daten. Demnach hat der Verein im Berichtsjahr rund eine halbe Million Euro umgesetzt. Die für Baumaßnahmen aufgenommenen Darlehen – Stand derzeit 571 615 Euro – konnten plangemäß bedient werden. Gerade die Tennishalle liege gut im Finanzplan. „Leider sind nicht alle Zuschüsse  zeitnah auf dem Vereinskonto eingegangen, ein von der Marktgemeinde noch zu aktualisierender Vertrag noch nicht unterbreitet worden“, beklagte sich der Kassier.

Wie schon aus den vielen Zahlen und Daten zu ersehen war, bereiten dem Verein laut Rudi Kollmeier behördliche Anforderungen immer mehr Probleme und damit viel Arbeit. Nach desen Bericht bescheinigte ihm Revisor Jürgen Englisch eine  einwandfreie Verbuchung der Einnahmen und Ausgaben, so dass dann auch die Entlastung der Vorstandschaft einstimmig erfolgte.

Mit Blick auf die 2020 im DJK-Sportverein anstehenden Neuwahlen, bei denen das Ehepaar Andrea und Rudi Kollmeier nicht mehr kandidieren will, warb Josef Sehofer schon jetzt um die Weichenstellungen. „Es wird schwierig werden, ebenso engagierte Nachfolger für das Ehepaar Kollmeier zu finden“, meinte Josef Sehofer. Deshalb sei auch die Marktgemeinde gefordert, noch mehr als bisher dem Verein die nötige Unterstützung zu gewähren.

2019 erw vorstand crazy skyliners
Die DJK-Vorsitzende Andrea Kollmeier hieß im Beisein von Vorstands- und Ehrenmitgliedern besonders Michael Sommerstorfer (links) als neuen Abteilungsleiter willkommen

“Wir hoffen, mit der ersten Fußballmannschaft die Spielsaison in der Bezirksliga bestehen zu können“. Mit diesem Satz hat Jörg Rückl die Ausgangslage der Fußballer für die restlichen zehn Pflichtspiele der Rückrunde beschrieben. Dabei sei er, so der stellvertretende Abteilungsleiter, darüber erfreut, dass die erste Mannschaft „ohne Geld an die Spieler“ in der Bezirksliga Niederbayern-West antrete.
Die Zusammenkunft der DJK-Vorstandschaft mit fast allen Abteilungsleitern im Vereinsheim eröffnete Andrea Kollmeier, die zunächst von erfreulich gut verlaufenen Veranstaltungen berichtete. Nach ihren Worten konnten mit Daniela Nalbach und Lily Beck auch zwei neue Teilzeitkräfte für die Geschäftsstelle gewonnen werden, die sich nun mit Christine Kollmannsberger abwechselnd für einige Stunden um Verwaltung, Buchhaltung und Kasse kümmern.

Kritik: Zögerliche Abgabe der Nachweis-Listen
Kritische Worte fand die DJK-Vorsitzende zu zögerlichen Abgaben der Nachweis-Listen. „Damit konnte nicht mehr alles im alten Jahr 2018 verbucht werden“. Andrea Kollmeier mahnte daher die Abteilungen und Sportler dazu, die bekannten Abgabefristen unbedingt einhalten zu wollen. Auch die Abstimmung mit dem Rathaus wegen Hallenbelegungs-Zeiten könnte, so die Vorsitzende, etwas besser sein.
Aus der Sicht des Kassiers stellte Rudi Kollmeier fest, dass Umbau und Sanierung des Vereinsheimes, bei dem noch einige Restarbeiten anstehen, hinsichtlich der Finanzierung gesichert seien. Dabei erwartet er aber noch eine Nachbezuschussung und einen neuen Pachtvertrag von der Marktgemeinde. Ebenso erläuterte der Kassier den Versicherungsschutz für Trainer und Betreuer. Ein immer wieder ins Gespräch gebrachter Sky-Vertrag, um Bundesliga-Fußballspiele im Vereinsheim schauen zu können, wird nur bei einer Beteiligung zuzahlungsbereiter Zuschauer abgeschlossen, gab Andrea Kollmeier zu verstehen.

Die Berichterstattungen der einzelnen Abteilungsleiter läutete Wolfgang Spitzlberger ein, der von einer sportlich gut verlaufenden Saison der Tischtennisspieler sprach. Auch die Tennisspieler haben laut Werner Brunnhuber einen regen Spielbetrieb. Derzeit sind sieben Mannschaften bei „Winter-Spielen“. Im Sommerbetrieb werden es dann wieder 21 Mannschaften sein.
Erfreut wurde registriert, dass die „Linedance“.Abteilung, die seit Januar 2019 besteht, bereits mit über zehn Tanzbegeisterten starten konnte. Nach Aussage des Abteilungsleiters Michael Sommerstorfer wird auch „Crazy Skyliners“ zum Erlernen von „Linedance“ angeboten. Bei dieser Tanzart treten die einzelnen Tänzer, unabhängig von Alter und Geschlecht, in Reihen und Linien vor- und nebeneinander auf.
Beim Geräte-Turnen der Kinder seien, so Michaela Isaak, recht unterschiedlich talentierte Mädchen anzutreffen. Deshalb werde hier bereits an eine leistungsgemäße Aufteilung gedacht. Positiv äußerte sich auch Henny Förster über das Kinder-Turnen.
Trainermangel bei der Fußballjugend
Von einem guten Leistungsstand der Jugend-Fußballer sprach Oliver Gühl, der sich hier auf erfolgreich bestandene Turniere bezog. Vom 7.bis 10.Februar veranstalten die Jugend-Fußballer in Altdorf selbst ein Hallen-Turnier. Und eines merkte der Abteilungsleiter besonders an: Ein großes Problem ist nach wie vor der Mangel an Trainern für die fußballbegeisterte Jugend.
Die Kindernarrhalla ist laut Manuela Gühl gut in ihre Faschingssaison 2018/19 gestartet. Diese tanzfreudige Abteilung hat bis zum Kehraus, der wieder im Ziegeleistadel veranstaltet wird, noch 45 Auftritte. Mit dem Appell, die vielen Ehrenamtlichen nicht zu vergessen, rundete schließlich Ehrenvorstand Willy Gürtner diese über zweistündige Aussprache ab.
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