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2018Xmas1Rund 150 Mädchen, Buben und Teenager der Turnabteilung des DJK-Sportvereins demonstrierten ihr Können. Und deshalb waren zu dieser Veranstaltung auch viele Zuschauer, zumeist Eltern, Omas, Opas und Freunde, in die Doppelturnhalle gekommen. Vor Beginn dieser Sportschau stellte sich die neue Abteilungsleiterin Henny Förster vor, die mit ihrem Team diese Veranstaltung gut vorbereitet hat. Durch das bunte Programm führte, wie schon in den Vorjahren, auch diesmal der Ehrenvorsitzende Heinz Jungbauer.

Für die sportbegeisterte Jugend und ihre Trainerinnen und Trainer war dieser Auftritt der Schlusspunkt ihrer teils anstrengenden Turnsaison. Henny Förster zeigte sich darüber erfreut, dass sich zu dieser Veranstaltung auch die beiden Bürgermeister Helmut Maier und Georg Wild, die Marktgemeinderatsmitglieder Christine Kollmeier, Georg Nirschl und Hans Seidl, die DJK-Vorsitzende Andrea Kollmeier und der DJK-Ehrenvorsitzende Willy Gürtner eingefunden haben.

Diese Veranstaltung war auch ein Bekenntnis zum Breitensport. Und hier zeigte sich erneut die große Integrationsarbeit über den Sport angesichts zunehmender Migration. Der Sportverein ist die „Heimat der Neubürger“, die sich hier kennenlernen und Kontakte zur einheimischen Bevölkerung knüpfen können. Damit so viele junge Menschen auch Sport treiben können, dafür gebührt den Trainern und Übungsleitern der besondere Dank, betonte Andrea Kollmeier.

Den Auftakt für die sportlichen Auftritte machten die „Glitzerblümchen“. Diese zumeist Zwei- bis Dreijährigen wagten schon mehr oder weniger mutig einen Sprung auf die gut gepolsterte Matte. Dieser Gruppe folgten die „Tanzmäuse“ mit vier- bis sechsjährigen Kindern. Sie zeigten ihre altersgemäßen Show-Tänze.

Einige Kinder der „Rhythmischen Gymnastik“ haben bereits Wettkampferfahrungen. Sie warteten daher mit gekonnten Choreografien, Tänzen, Ball- und Reifenübungen sowie Keulengymnastik auf. Das Geräte-Turnen führten sechs- bis zehnjährige Mädchen vor. Mit viel Spaß zeigten diese hier ihre Talente und Akrobatik.

Den Höhepunkt dieser sportlichen Jugendveranstaltung setzte die Kindernarrhalla mit dem Prinzenpaar Julia III. und Raphael I., der tanzbegeisterten Prinzengarde und den beiden Hofmarschällen Niklas und Jona. Mit bereits professionellen Tänzen begeisterten diese die Zuschauer, die am Schluss ihrer Auftritte viel Beifall spendeten. Mit Getränken, Kaffee und Kuchen haben die Eltern auch für ein angenehmes Verweilen in der Zugangs-Aula der Doppelturnhalle gesorgt.


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Vereinswirtin Eva Engber (2. v. re.) mit ihrem Team

Das Vereinsheim des DJK-Sportvereins, das 1996 eröffnet worden war, ist seit dieser Zeit „in die Jahre gekommen“. Auch die geplante und ausgeführte Küche für die Gastronomie erwies sich immer wieder als zu klein. Deshalb hat sich die Vorstandschaft bereits 2016 für eine Erweiterung und grundlegende Sanierung und Renovierung des Vereinsheimes entschieden. Heute wird nun diese Baumaßnahme offiziell eingeweiht.

Der Weg, diese finanziell aufwendige Erweiterungs- und Modernisierungsmaßnahme ausführen zu können, war recht steinig, stellt rückblickend Andrea Kollmeier fest, die 2016 nach einer Führungskrise den Vorsitz in dieser rund 2000 Mitglieder zählenden Sportler-Gemeinschaft übernommen hat. Inzwischen bewegt sich der Sportverein „in einem ruhigeren Fahrwasser“.

Auch bei der Planung, welche die Architektin Christine Kollmeier entworfen hat, mussten einige nicht vorhersehbar gewesene Schwierigkeiten ausgeräumt werden. Das Vereinsheim würde, bei einem großen Hochwasser-Ereignis, möglicherweise im Überflutungsbereich des Pfettrach-Baches liegen. Dazu befanden sich auch noch unbekannt gewesene Leitungen und Betonblöcke im Baugrund. Trotzdem haben die zumeist örtlichen Handwerker die einzelnen Gewerke zur Zufriedenheit der DJK-Vorstandschaft ausgeführt.

Der DJK-Sportverein, der 1956 gegründet worden ist, hat in all diesen Jahren viel zur Integration der Neubürger beigetragen. Über diese Sportler-Gemeinschaft haben sich insbesondere junge Eltern, deren Kinder im Verein zum Kinderturnen, zum Fußballspielen, zur Leichtathletik oder zu anderen Sportangeboten kamen, hier kennengelernt. Damit wurden bürgerschaftliche Kontakte geknüpft und ein neues Heimatgefühl entwickelt.

An die 20 Abteilungen zählt heute die DJK. Die sportliche Gemeinschaftsarbeit ist heute notwendiger denn je. Deshalb ist selbstverständlich, dass heute beispielsweise ein Schwarzafrikaner auch Jugendfußball-Mannschaften trainiert. Ebenso hat der Verein auch Bürgerkriegsflüchtlinge in seinen Reihen. Namentlich recht bekannt ist auch der langjährige Bundesliga-Schiedsrichter Wolfgang Stark. Insgesamt erklärt die DJK-Vorsitzende Andrea Kollmeier: „Altdorf braucht den Sportverein. Auf der anderen Seite braucht der Sportverein aber auch die Marktgemeinde, die ebenfalls diese Baumaßnahme bezuschusst hat. Wir hoffen hier noch auf eine weitere Unterstützung“.

Mit Schaufel, Pickel und Schubkarren haben einst gemeinsam die Altdorfer, dazu Bürger aus dem Umland und innerdeutschen Regionen sowie Heimatvertriebene, die hier wohnhaft wurden, den ersten Sportplatz bei Altdorf-Süd angelegt. Zeitlich vor dieser Sportanlage versuchten Fußballbegeisterte bereits, im Kreuth eine aufgelassene Kiesgrube bespielbar zu machen. Damals mussten alle mithelfen, dass Sport betrieben werden konnte. Der Gemeinschaftssinn wurde großgeschrieben. Diese Zeiten haben sich leider geändert. Heute muss sich die DJK-Führung darum kümmern, dass alles funktioniert.

Die Pächterin Eva Enber betreibt seit etwa einem halben Jahr die Vereins-Gastronomie. Diese Wirtin entschloss sich, in Absprache mit der DJK-Führung, auch zu einem Wechsel des Getränkelieferanten. Die Altdorfer Firma Klaus Wenzke hat hier den Zuschlag erhalten. Damit wird hier auch Bier von der Arco-Brauerei Moos ausgeschenkt. Die Wirtin hofft nun, mit der Übergabe der neuen und vergrößerten Küche, auch auf mehr Sportler und Gäste, die in der Gastronomie in geselliger Runde verweilen. Das Vereinsheim soll wieder der große Mittelpunkt der DJK werden.
 
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Andrea Kollmeier gratulierte im Beisein ihrer Stellvertreter Josef Hierbeck und Franz Gergs sowie der beiden Ehrenvorsitzenden Willy Gürtner und Heinz Jungbauer auch Peter Kreissl zur Ernennung als „Karate-Großmeister“

„Im DJK-Sportverein ist Sparen weiter angesagt“. Mit diesem Resümee begründete die Vorsitzende Andrea Kollmeier notwendige Kürzungen auch bei Übungsleiter-Pauschalen. Unabhängig davon verwies aber der Ehrenvorsitzende Heinz Jungbauer auf die weiterhin vielen Sport- und Turn-Angebote der DJK für Kinder und Jugendliche. An die 750 Heranwachsende werden hier ganzjährig betreut.

Bei dieser Zusammenkunft der Vorstandschaft und der Abteilungsleiter im Vereinsheim zog Heinz Jungbauer auch einen Vergleich: „Der Sportverein betreut ganzjährig das Dreifache von Kindern, wie sie die Marktgemeinde nur während der Sommerferien in Ein- oder Mehrtagesangeboten hat“. Dabei wird mit diesen Sportangeboten auch viel Integrationsarbeit geleistet.

„Die Erweiterung, Sanierung und Renovierung des Vereinsheimes ist inzwischen auf der Zielgeraden angelangt“, berichtet Andrea Kollmeier. Der Sportverein musste dazu viel Geld bereitstellen. „Wir hoffen hier auf eine weitere Unterstützung durch die Marktgemeinde“, Mehr Beachtung erwartet sich die Vorsitzende von den Berechtigten beim Zutritt in das Vereinsheim, damit die neu installierte Alarm-Anlage nicht ausgelöst wird. „Jeder Fehl-Alarm kostet uns hundert Euro“, erklärte die Vorsitzende.

Im sportlichen Bereich steht, so Andrea Kollmeier, die DJK gut da. Dabei gratulierte sie Peter Kreissl zu seiner Ernennung zum „Karate-Großmeister“. Ab 2019 könne der Sportverein auch „Linedance“ anbieten, kündigte sie an. Auch ein Ballett-Unterricht sei in dem neu renovierten Untergeschoss-Großraum des Vereinsheimes angedacht.

Auf eine recht erfolgreiche Saison kann laut Jürgen Englisch die Leichtathletik zurückblicken. Auf die „gute Nachwuchsarbeit“ von Thomas Feilmayr im Kinder-Tischtennis verwies Wolfgang Maier. Und auch die Tennis-Sportler können, dank der neuen Halle, auch in diesem Jahr ein über dem Finanzplan liegendes Ergebnis erwirtschaften. „Das freut sicher den Kassier“, erklärte Werner Brunnhuber.

Einen weiteren Übungsplatz erhoffen sich die Jugend-Fußballer, wie Oliver Gühl zum Ausdruck brachte. „Viele Buben wollen Fußball-Spielen“. Die vorhandenen Plätze reichen dazu bei weitem nicht aus. Von einem erfolgreichen Start in die Faschingssaison 2018/19 sprachen Manuela Gühl und Alexander Winterl. Mit dem Inthronisationsball sei hier bereits ein erfolgversprechender Anfang gemacht worden.

Die Weichen für die Beteiligung am Altdorfer Christkindl-Markt sind gestellt, erwähnte die Vorsitzende bei der Bekanntgabe des Terminplans. Auch das Jahresabschluss-Turnen sei, so Henny Förster, auf den 8.Dezember terminiert. Weiter findet heuer noch eine Veranstaltung für die Ehrenamtlichen statt. Und schließlich mahnte Andrea Kollmeier noch: „Mit der Wiedereröffnung des neu renovierten Vereinslokals werden Weihnachtsfeiern in der Turnhalle nicht mehr geduldet. Hierfür steht das Vereinsheim bereit“.
2018VorstandBaustelleDas DJK-Vereinsheim ist, wie sich Sportfunktionäre unter Führung von Andrea Kollmeier vor Ort überzeugen konnten, zwar noch eine Baustelle, geht aber in einigen Wochen seiner Fertigstellung entgegen.

Als recht ermutigend sieht die DJK-Vorsitzende Andrea Kollmeier die Integrationsarbeit im Sportbereich. Etwa ein Drittel der Altdorfer Jugend hat einen Migrations-Hintergrund. Dieser Feststellung waren Informationen von Oliver Gühl und Helmut Simbürger über die Fußballer vorausgegangen, die übereinstimmend bestätigten, dass in den Jugendmannschaften viele Kicker mit ausländischen Wurzeln sporteln würden. „Wir brauchen dazu aber auch viele Trainer und Betreuer“, bekräftigten diese Sportfunktionäre.
Trotz Verzögerungen bei der Sanierung, Renovierung und Erweiterung des Vereinsheims besteht Hoffnung, den vorgesehenen Fertigstellungstermin „November 2018“ einhalten zu können, berichtete Andrea Kollmeier den Vorstandsmitgliedern und Abteilungsleitern. Laut ihren Aussagen hat aber der Verein mit höheren Baukosten zu kämpfen, weil vorher nicht bekannt gewesene Leitungen und Betonsockeln im Erweiterungsbereich verlegt oder beseitigt werden mussten.
Bei der einige hunderttausend Euro teuren Baumaßnahme stößt der Verein auch an seine finanzielle Belastungsgrenze, erläuterte Kassier Rudi Kollmeier. „Leider waren vor Baubeginn entsprechende Pläne über die im Boden befindlichen Gewerke nicht vorhanden“, gab Andrea Kollmeier zu verstehen. Eigentümerin des Grundstücks ist die Marktgemeinde. Angesichts dieser Ausgangslage soll der Verein nun um eine weitere Bezuschussung bei der Marktgemeinde ansuchen, meinten übereinstimmend die Sitzungsteilnehmer. Ehrenvorstand Willi Gürtner zeigte viel Verständnis für dieses Verlangen und sagte deshalb seine Unterstützung zu.
Ein Dauerthema scheint, wie 2.Vorstand Josef Hierbeck berichtete, die Registrierung der schon im Umlauf befindlichen Schlüsseln für das Vereinsheim und das Sportgelände zu sein. Für jeden ausgegebenen Schlüssel muss inzwischen eine Kaution bezahlt werden. Erfreulicherweise konnte nun auch die DJK-Geschäftsstelle personell aufgestockt weren, informierte Andrea Kollmeier.
Im Verlauf der Beratungen wurden auch die Veranstaltungen terminlich abgeklärt. So werden heuer wieder ein „Jahresschluss-Turnen“ und ein „Ehrenamtsempfang“ veranstaltet. Auch die DJK-Teilnahme am Altdorfer Christkindl-Markt wird eingeplant. Die Neueröffnung des renovierten und erweiterten Vereinsheims wird gefeiert.
Die Berichte der einzelnen Abteilungen eröffnete Werner Brunnhuber, der erklärte, dass die sportlichen Ziele der Tennisspieler erreicht und heuer sogar zwei Feriencamps veranstaltet werden konnten. Weniger erfreulich sind die Erfolge der 1.Herrenfußballmannschaft. Nach Aussage von Christian Kraust haben die Fußballer mit „Verletzungsausfällen“ zu kämpfen. Als recht erfolgreich sieht hier Jörg Rückl die Nachwuchsarbeit, die der Grundstein für die dauerhafte Etablierung der Fußballer in der Bezirksliga sein könnte.
Die Würdigung des Ehrenamts, Auszeichnungen für langjährige Mitglieder und die Gratulation von Altersjubilaren – um das wollen sich Dieter Neumeier und Heinz Jungbauer besonders kümmern. Ein Verein mit annähernd 2000 Mitgliedern darf und kann solche Anlässe nicht vergessen, betonten übereinstimmend diese Berichterstatter.
2018Vorstand RenovierungVereinsheim
Die DJK-Vorsitzende Andrea Kollmeier führte Sitzungsteilnehmer auf die Baustelle des Vereinsheims-Anbaues

“Die Erweiterung und Sanierung des DJK-Vereinsheims ist im Bauzeitenplan“. Das erklärte die Vorsitzende Andrea Kolmeier vor DJK-Führungskräften und Abteilungsleitern. Wie sich die Teilnehmer vor Ort überzeugen konnten, steht bereits der Rohbau der Vereinsheim-Erweiterung. Die Vergabe der nachfolgenden Gewerke ist von der beauftragten Architektin Christine Kollmeier bereits erfolgt oder terminiert. Für diese einige hunderttausend Euro teure Baumaßnahme gewährt die Marktgemeinde einen Zuschuss von 50 000 Euro.

Die Erweiterung des Vereinsheims, bei der keine Unterkellerung erfolgt, umfasst eine Vergrößerung der bisher sehr engen Küche. Die neue Kücheneinrichtung, bei der ein gewerblicher Standard vorgeschrieben ist, kostet etwa 45 000 Euro. Angesichts der aufwändigen Investition in das jetzt nicht mehr zeitgemäß gewesene Vereinsheim rief Andrea Kollmeier insbesondere die Sportler dazu auf, diesen „geselligen Mittelpunkt“ der fast 2000 Mitglieder zählenden DJK künftig auch rege besuchen zu wollen.

Das Thema „Registrierung der Schlüssel“, um das sich 2.Vorsitzender Josef Hierbeck kümmert, führte auch bei dieser Sitzung zu einer regen Diskussion. Der Beauftragte ist bemüht, hier eine nachvollziehbare Struktur zu schaffen, die nicht registrierte Weitergabe von Schlüsseln zu unterbinden und jeden berechtigten Schlüsselempfänger, der eine Kaution zu hinterlegen hat, in einer Datenbank zu erfassen. Leider ist, so der Beauftragte, bei einigen Schlüsseln bis jetzt der Besitzende namentlich nicht geklärt worden. Das ist aber die Voraussetzung, um einen unberechtigten Zutritt in das Vereinsheim oder auf Sportplätze zu verhindern.

„Die Arbeit im und für den Verein wird einem Vorstand nicht leicht gemacht“. Dieses Resümee zog Andrea Kollmeier, nachdem einige Mitglieder und Sportler nur fordern, kritisieren und alles besser wissen. Die Vorsitzende stellte daher die provokative Frage, warum sich keiner dieser „Besserwisser“ für die Vorstandschaft zur Verfügung stellt. Deshalb sah sich Willy Gürtner als Vertreter der Marktgemeinde dazu veranlasst, der amtierenden Vorstandschaft für ihre ehrenamtliche Arbeit zu danken.

Die Berichterstattungen der einzelnen Abteilungen läutete Andrea Kollmeier mit der Feststellung ein, dass die DJK durchaus herausragende Leistungen im Sportbereich vorweisen könne. So nehme die Leichtathletin Veronika Miller an der „Deutschen Jugendmeisterschaft“ teil. Mit 13 Jugendmannschaften sind die Fußballer in die neue Spielsaison gestartet, informierten übereinstimmend Helmut Simbürger und Georg Reitmeier. Laut Karl-Heinz Seemann und Jörg Rückl habe auch die erste Herren-Fußballmannschaft einen erfolgreichen Auftakt in der Spielsaison 2018/19 erlebt. Von einer überraschend guten Trainingsbeteiligung der Karate-Sportler berichtete Peter Kreisl. Auch die Integrationsarbeit verlaufe im Sportverein recht zufriedenstellend, erwähnte die Vorsitzende.

Die Teilnahme der DJK beim „Altdorfer Wies'n-Auszug“ und am Altdorfer Christkindl-Markt wird, so die Anwesenden, als geboten erachtet. Insgesamt erhofft sich die Vorstandschaft, dass das voraussichtlich im November dieses Jahres fertige Vereinsheim wieder mehr für Feiern genutzt wird.
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