Tischtennis

 Vertraten beide die Farben der DJK Altdorf auf dem bayerischen TOP10 der Schüler U11 und U15 im schwäbischen Thannhausen: Samuel Kuhl und Fabian FranklSamuel.Fabian.13.9.20

Zum ersten Mal musste Samuel Kuhl, der seit Januar Mitglied des Bayerischen Tischtenniskaders ist, als Favorit in ein Top 10 starten. Nach einer langen Corona Pause war dies das erste Turnier auf höchster bayerischer Ebene. Etwas Turnierpraxis konnte sich der Schüler des Maristengymnasiums Furth bereits am 5.9 bei der Altdorfer Jugendvereinsmeisterschaft holen, welche er in diesem Jahr das erste Mal für sich entscheiden konnte.  Im Hinterkopf ging es daher mit dem Wissen, dass er aktuell „ gut drauf ist“ und gleichzeitig mit der neuen Drucksituation an Nummer 1 gesetzt zu sein, auf in das schwäbische Thannhausen. Ungewohnt war hier für alle Teilnehmer, dass nur ein Betreuer und ein Sorgeberechtigter pro Spieler in der Halle erlaubt waren ( coronabedingt). Im Spielmodus „Jeder gegen Jeden“ meinte es das Losglück zuerst nicht gut mit dem Zehnjährigen, da er gleich gegen Simon Weber vom TV 1879 Hilpoltstein, der im Endklassement Dritter werden konnte, ran musste. Für Samuel, der immer etwas schwer und nervös in ein Turnier startet eine heikle Aufgabe, die er aber mit einem 3:1 souverän löste. Im weiteren Verlauf des Turnieres konnte ihm nur noch sein guter Freund, Fabian Rinderer aus Ruhmannsfelden einen Satz abnehmen. Mit 9:0 Siegen und 27:2 Sätzen gewinnt Samuel letztendlich das Top 10 überzeugend.

Am kommenden Wochenende steht für Samuel schon das nächste BTTV Top 10 an , dieses mal in der Alterskategorie Jungen 13 in Arnstorf. Hierfür hatte er sich bereits im Vorfeld qualifiziert. Viel Glück Samu!

Fabian Frankl erfuhr dann am Samstag nachmittag, dass er am folgenden Tag noch einen Nachrückerplatz erhalten hatte und somit am Sonntag bei den Schülern U15 an den Tisch treten könnte. Der Jugendneuzugang aus Furth ergriff denn auch die Gelegenheit, wohl wissend, dass es angesichts der vertretenen bayerischen Spitze wohl kein ganz einfacher Sonntag werden würde. Einerseits bestätigten sich zwar diese Bedenken, Fabian blieb am Sonntag dann ohne Sieg, konnte aber immerhin sechs Sätze für sich verzeichnen. Im allerletzten Spiel wäre mit ein bisschen Glück sogar gegen den späteren Dritten Linus Dreyfus sogar noch ein Sieg drin gewesen. Wichtiger aber war, dass sich Fabian Stück für Stück im Verlauf des Turniertags steigerte und der Turniertag auch für ihn wertvolle Erfahrungen mit sich brachte.
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