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Bild: Die Vorsitzende Andrea Kollmeier überreichte Karl-Heinz Seemann (3. v. l.) die „Verbands-Ehrenmedaille in Silber“ im Beisein weiterer DJK-Repräsentanten
Vorsitzende Andrea Kollmeier überreichte Karl-Heinz Seemann (3. v. l.) die „Verbands-Ehrenmedaille in Silber“ im Beisein weiterer DJK-Repräsentanten

!Auf ein gutes Jahr 2019 kann der DJK-Sportverein zufrieden zurückblicken“, erklärte Andrea Kollmeier vor geladenen Ehrenamtlichen im Vereinsheim. Insbesondere freute sich die Vorsitzende über den Abschluss der teils nervig gewesenen, aber dann doch gelungenen Erweiterungs-, Umbau- und Sanierungsarbeiten. „Der Verein hat nun wieder ein schmuckes Heim“. Einige hunderttausend Euro wurden hierfür ausgegeben.
Im Gegensatz zum erfreulichen Rückblick sieht der Verein sorgenvoll auf die anstehenden Neuwahlen. Noch immer werden ein Kassier und Vorstände gesucht, erwähnte Andrea Kollmeier. Bei einem Jahresumsatz von rund einer halben Million Euro warten auf diese große ehrenamtliche Aufgaben. Das Ehepaar Rudi und Andrea Kollmeier, das sich seit zwei Jahrzehnten engagiert in der Vorstandschaft eingebracht und sich hier insbesondere um die Finanzen des wachsenden Vereins gekümmert hat, wird definitiv nicht mehr kandidieren.
Eine große Ehrung erfuhr bei dieser Veranstaltung der Abteilungsleiter Karl-Heinz Seemann, der für die Jugend-Fußballer verantwortlich ist. Ihm überreichte Andrea Kollmeier, assistiert von ihren Vertretern Josef Hierbeck und Franz Gergs sowie von den Ehrenvorsitzenden Willi Gürtner und Heinz Jungbauer, die „Verbands-Ehrenmedaille in Silber“ des Bayerischen Fußballverbands. Der Geehrte hat sich in über zwei Jahrzehnten im DJK-Sportverein als Trainer, als Übungsleiter und nun als Abteilungsleiter ehrenamtlich engagiert.
Dem Ehrenvorsitzenden Willi Gürtner war es vorbehalten, die Ansprache bei diesem Empfang für Ehrenamtliche zu halten. Er dankte diesen zunächst für ihren ganzjährigen Einsatz. Ebenso sprach er in Vertretung des Bürgermeisters, dass die Marktgemeinde das große gesellschaftliche Wirken des Vereins zu schätzen wisse und deshalb im Rahmen ihrer Möglichkeiten die Sportler weiterhin unterstützen werde. „Der Verein ist Heimat für viele Mitbürger“. Angesichts der sich strukturell verändernden Gesellschaft durch Zuzug und Migration mahnte der Ehrenvorsitzende aber auch zu Toleranz sowie zu Verständnis für ein anderes Kulturverhalten.
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