Aktuelles

tom.schweiger.9.5.13

Hatte eine intensive erste Osterwoche hinter sich: Tom Schweiger

 

Eine harte erste Osterwoche verbrachte Tom Schweiger auf dem Sichtungslehrgang Stufe II des Deutschen Tischtennisbundes DTTB am Olympiastützpunkt Rhein-Neckar in Heidelberg. Neben ihm noch 16 weitere männliche und 17 weibliche Kinder der Jahrgänge 2003 und 2004 aus dem gesamten Bundesgebiet, die der DTTB zur Sichtung eingeladen hatte.

Los ging`s bereits am Donnerstag vor den Ferien mit dem Vorteil, dass es dafür zwei Tage schulfrei gab. Ein Zimmer mit Fernseher gab`s auch wie der Altdorfer Nachwuchs mit Wohlwollen feststellte. Und nachdem auch noch sein bayerischer Kumpan Mike Hollo in seinem Zimmer weilte, war für die Nummer eins und zwei der aktuellen Bundesrangliste des Jahrgangs 2004 die Welt schon mal in Ordnung.

Dann war`s aber schon vorbei mit den Annehmlichkeiten, noch am Anreistag fand die erste fünfstündige Trainingseinheit statt, die mit einem abendlichen Buffet und anschließender Bettruhe endete.

Tags darauf begann die Sichtung nach dem Frühstück um 7.45 Uhr mit Footing, d. h. 4 x 400 m zum einlaufen und warm machen, ein Ritual das sich die kommenden Tage jeweils zur gleichen Uhrzeit wiederholen sollte. Danach standen ganztätig verschiedene Trainings- und Wettkampfformen auf den Programm in Form von Kurzturnieren und anderen Trainingsformen.

Auch erheiterndes wusste der neunjährige zu erzählen als die Jugend beim Fußball schauen in der Lobby auf einen Erwachsenen traf, der mit dem Lehrgangsbetrieb nichts zu tun hatte, aber der Überzeugung war gegen jeden der "kleinen Stumpen" zu gewinnen. Nachdem er dann prompt verloren hatte, war für jeden der Schüler ein Eis fällig. Nachdem aber Eis offiziell auf der Verbotsliste stand ... (der Rest ist schweigen, wurde aber von den Kindern souverän gelöst).

Die allabendliche telefonische Rückmeldung ins heimische Bayern ergab, dass der Lehrgang auf diesem Niveau sich zum einen zwar interessant zum anderen aber auch äußerst ermüdend präsentierte. "So hart trainieren nicht mal die Chinesen", so das Fazit des kleinen Schweigers am Lehrgangsende. Ein Fazit, dass von Vater und Vereinstrainer nicht geteilt wurde, einem Neunjährigen aber schon mal zugestanden werden kann.

Am Karfreitag ging`s dann wieder heim nach Bayern, gerade rechtzeitig genug um den schön langsam ins württembergisch-hochdeutsche abdriftenden niederbayerischen Dialekt wieder auf`s rein niederbayerische zurückzufahren.

Im Juni steht dann noch der Talentcup als weiterer Baustein der Talentsichtung auf dem Programm, bei dem sich entscheidet ob es heuer noch zu einem dritten Sichtungslehrgang für den Altdorfer kommt.

So oder so ist die Teilnahme an einem Sichtungslehrgang des obersten deutschen TT-Vebandes für Spieler, Abteilung und Verein aber auch jetzt schon ein großer Erfolg.

 

 

georg.2010

Zeigte zum Abschluss nochmals eine starke Vorstellung: Nummer eins Georg Gangl

Mit einer 6:9 Heimniederlage gegen den Post SV Augsburg verabschiedete sich die 1. Mannschaft nach fast zwanzigjähriger Zugehörigkeit aus der TT-Bayernliga Süd. Dabei schien zum Abschied sogar noch ein Sieg möglich zu sein, da die Gastgeber nach den Eingangsdoppeln noch mit 2:1 in Führung gingen. Georg Gangl mit einer starken Vorstellung und einem 3:1 gegen Oliver Gamm gelang es, die Führung auf 3:1 auszubauen. Nachdem Phillip Schmachtenberger gegen Michal Màra ohne Satzgewinn blieb, wurden jedoch die Probleme der diesjährigen Saison in den Paarkreuzen zwei bis drei wieder mehr als deutlich. Vier aufeinander folgenden Niederlage mit lediglich drei Satzgewinnen ließen die Altdorfer auf 3:6 zurückfallen. Das starke vordere Paarkreuz führte mit Erfolgen von Georg Gangl gegen Michal Màra und Phillip Schmachtenberger gegen Oliver Gamm die Niederbayern noch einmal auf 5:6 heran. Auch Pirmin Schmachtenberger konnte mit einem Sieg gegen Karl-Heinz Mayer die Niederlage von Denis Streltschenko gegen David Vedral nochmals ausgleichen. Hinten jedoch bedeuteten zwei Viersatzniederlagen von Michael Menauer und Sebastian Eben das 6:9. Für Altdorf endete damit eine enttäuschende Saison mit dem Abstieg in die Landesliga Süd-Ost.

philipp.30.3.14

Starke Vorstellung der Nummer zwei: Philipp Schmachtenberger

 

Ein glatter Sieg sieht anders aus, doch durch das 9:6 der DJK Altdorf gegen den Tabellenletzten ESV München-Ost haben sich die Chancen, den Klassenerhalt aus eigener Kraft zu schaffen wieder erhöht. Nachdem das Einserdoppel Gangl/Schmachtenberger Ph. einen glatten Dreisatzerfolg einfahren konnte, wäre auch Doppel Nummer zwei Streltschenko/Eben beim 9:11 im Entscheidungssatz gegen Münchens Spitzendoppel Mazura/Weimer um eine Haar eine dicke Überraschung gelungen. So aber hieß es nach einem weiteren Sieg von Schmachtenberger P./Menauer "nur" 2:1 nach den Eingangsdoppeln.

Vorne dann hatte Georg Gangl beim 3:0 gegen Markus Gross keine Probleme und Philipp Schmachtenberger gelang mit einer starken Leistung und einem 3:1 eindrucksvoll die Revanche für die erlittene Vorrundenniederlage gegen Lukas Mazura. Denis Streltschenko baute anschließend die Dreipunkteführung mit einem Dreisatzsieg gegen Jürgen Weimer auf vier Punkte Vorsprung aus, ehe Pirmin Schmachtenberger gegen Claus Erb die erste Einzelniederlage einstecken musste. Nach verlorenem ersten Satz steigerte sich Michael Menauer in den Folgesätzen zunehmend und behielt am Ende verdient in vier Sätzen die Oberhand gegen Fabian Ludewig. Die Vorentscheidung hatte Sebastian Eben gegen Markus Fläschner auf dem Schläger, am Ende aber fehlte beim 12:14 in Satz fünf das notwendige Quäntchen Glück. Die Gastgeber gingen damit einem Dreipunktevorsprung in den zweiten Durchgang.

Im Duell der Spitzenspieler dann verletzte sich Georg Gangl nach gewonnenem ersten Satz und musste die Folgesätze seinem Gegenüber Lukas Mazura fast kampflos überlassen. Die Mannschaft auf Erfolgskurs aber hielt Philipp Schmachtenberger, der mit einer weiteren starken Vorstellung Markus Gross keine Chance ließ und auf 7:4 stellte. Nach einem Sieg von Pirmin Schmachtenberger und Niederlagen von Denis Streltschenko sowie Michael Menauer lag viel Druck auf Sebastian Eben, da klar war, dass ein mögliches Abschlussdoppel aufgrund der Verletzung von Georg Gangl an die Gäste gehen würde. Der junge Altdorfer aber behielt die Nerven und brachte gegen Fabian Ludewig in drei Sätzen den neunten Punkt sicher nach Hause.

Georg.Gangl.18.9.13

Hoffentlich in Bestform: Nummer eins Georg Gangl

 

Ab jetzt zählen für Altdorf nur noch Siege. An den letzten drei Spieltagen sind der Tabellenletzte München-Ost, der Tabellenachte TSV Dachau und der Tabellensechste Post-SV Augsburg Gegner der Niederbayern. Los geht es an diesem Samstag mit München-Ost, das als Absteiger bereits feststeht. Trotzdem sind die Gäste nicht zu unterschätzen, in der Vorrunde stand eine 5:9 Niederlage zubuche.

Treten die Gäste in Vollbesetzung mit Peter Aranyosi, Lukas Mazura, Markus Gross, Claus Erb, Jürgen Weimer und Markus Flaschner an, dann ist wiederum mit einem engen Match zu rechnen. Vorne sollten Altdorfs Georg Gangl und Philipp Schmachtenberger ihr ausgeglichenes Ergebnis aus der Vorrunde wiederholen. In der Mitte und hinten aber müssen Pirmin Schmachtenberger, Denis Streltschenko, Michael Menauer und Sebastian Eben das 1:3 und 0:3 der Vorrunde in bessere Ergebnisse umwandeln, wenn ein Sieg gelingen soll.

Ebenso sollte in den Eingangsdoppeln an heimischen Tischen eine Führung gelingen um von Anfang an nicht in Rückstand zu geraten. Ein Sieg jedenfalls ist in Blickrichtung auf den Klassenerhalt Pflicht.

Zweiter der Jugend: Sebastian Eben

Sebastian.Eben.11.3.14

 

Mit Licht und Schatten, am Ende aber durchaus zufriedenstellend verlief das 1. niederbayerische Ranglistenturnier der Jugend in Plattling. In der Jugend belegte Sebastian Eben unter 13 Teilnehmern den 2. Platz und lag damit voll im erwarteten Bereich. Der Bayernligaspieler der 1. Herren musste am Ende nur Abwehrspieler Veit Heller von der DJK Haselbach den Vortritt lassen. Damit wahrte er seine Chancen, für das 1. südbayerische Ranglistenturnier Anfang Mai im oberbayerischen Eitensheim nominiert zu werden.

 

Nicht ganz so gut lief es für Niko Rauchberger, der sich in seiner Vorrundengruppe mi dem vorletzten Platz begnügen musste und damit nicht in die Finalrunde kam. In der anschließenden Platzierungsrunde (Plätze 9-13) konnte er sich dann ohne Niederlage am Ende auf Platz 9 setzen.

 

Ohne Probleme verlief das ganze Turnier für Tom Schweiger bei den Schülern B. Mit 5:0 Siegen und 15:2 Sätzen ließ er der Konkurrenz wenig Raum und ist damit als Sieger sicher für die südbayerische quailifiziert.

 

Nora Schmid bei den Schülerinnen B war es das erste Turnier dieser Größenordnung. Zwar konnte sie nur einen Sieg erringen und belegte am Ende Rang sechs. Aber allein die Teilnahme war schon als Erfolg zu werten.

 

Auf die TT-Jugendlichen wartet im Frühjahr noch die 2. Serie der Kreisranglisten- und Bezirksbereichsturniere mit einer weiteren Chance, das 2. Bezirksranglistenturnier zu erreichen und damit erneut um die Qualifikation auf die südbayerische Ebene zu kämpfen.

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok