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2018Vorstand
Pfarrer Dr. Josy Joseph (2. v. r.) stellte sich der DJK-Sportler-Gemeinschaft vor: (v. l.) Kassier Rudi Kollmeier, Ehrenvorsitzender Willi Gürtner, 2.Vorstand Josef Hierbeck, die neue Abteilungsleiterin Henny Förster, die DJK-Vorsitzende Andrea Kollmeier und 3.Vorstand Franz Gergs

Sitzung der erweiterten Vorstandschaft

Seinen „Antrittsbesuch“ bei der DJK – ein katholischer Sportverein – machte Pfarrer Dr. Josy Joseph, um damit seine Verbundenheit zu dieser großen Sportler-Gemeinschaft zu zeigen. Für die jahrzehntelange Unterstützung des 1956 gegründeten Ortsvereines, bei dem alle Mitbürger unabhängig ihrer Konfession willkommen sind, sind die Verantwortlichen auch der katholischen Pfarrei und Diözese Regensburg recht dankbar, erklärte die Vorsitzende Andrea Kollmeier, auch wenn „wir uns in der Vergangenheit von dort manchmal mehr Geld erhofft“ haben.

Diese Aussprache der DJK-Vorstandschaft mit den Vertretern aller Abteilungen im Vereinsheim eröffnete Andrea Kollmeier mit der Vorstellung der neuen Abteilungsleiterin Henny Förster für das „Kinder-Turnen“, nachdem Andrea Stix hier ihr Amt aus beruflichen Gründen niedergelegt hat. Spontan berichtete die neue Leiterin, dass diese Abteilung derzeit weitere Kinder im Alter von vier bis sechs Jahren bei den „Tanzmäusen“ aufnehmen könne.

„Noch mehr Disziplin und Sauberkeit wird von allen Personen erwartet, die sich auf dem Sportgelände aufhalten, erklärten übereinstimmend mehrere Verantwortliche dieser Sportler-Gemeinschaft. Ärgerlich ist, wenn schon wieder Zugangstüren zum eingezäunten Kunstrasen-Platz aufgebrochen und dort Flaschen und sonstiger Unrat zurückgelassen werden. „Erst im Vorjahr wurde dieser Kunstrasen-Platz erneuert und eingezäunt“, rief Ehrenvorsitzender Willi Gürtner in Erinnerung, wozu er auch anmerkte, dass hierfür 140000 Euro bezahlt worden sind.

Für die Registrierung und Ausgabe von Schlüsseln, und das sind offenbar viele, ist künftig allein 2.Vorstand Josef Hierbeck zuständig. Ebenfalls will dieser mit einem schriftlichen „Aufgabenplan“ auch die Zuständigkeiten noch genauer regeln. Diese „Straffung“ der Vereinsaufsicht wird auch vor dem Hintergrund vollzogen, dass die DJK alle Sportanlagen auch nach Abschluss der Bauarbeiten im Vereinsheim immer in einem zeitgemäßen Pflegestand halten will.

Alle Trainer und Übungsleiter, die im Sportheim mit Kinder und Jugendlichen zu tun haben, müssen künftig ein „polizeiliches Führungszeugnis“ vorlegen, betonte Kassier Rudi Kollmeier. Ebenso kündigte er an, dass demnächst an alle Mitglieder ein Rundschreiben wegen der neuen Anforderungen für den Datenschutz versandt wird. „Diese gelten dann als akzeptiert, wenn diesen nicht fristgemäß schriftlich widersprochen wird“.

Auch die von der Vorstandschaft verfügten Sparmaßnahmen verteidigte Andrea Kollmeier. Nach ihren Worten werde damit sichergestellt, dass auch künftig der Verein alle seine Aufgaben und Verpflichtungen finanzieren kann. Weiter stellte sie auch die neue Vereinswirtin Eva Engber mit dem Wunsch vor, dass die Zusammenarbeit mit ihr harmonisch sein möge.

Die Berichterstattungen der einzelnen Abteilungen eröffnete Jörg Rückl, der insbesondere darauf verwies, dass die Herren-Fußballmannschaft in den vergangenen Wochen viele „Verletzungs-Ausfälle“ hatte. Er hofft aber, dass sich die DJK in der Bezirksliga Niederbayern-West behaupten kann. Über eine neue Gebietseinteilung für die Tischtennis-Sportler berichtete Wolfgang Spitzlberger. Demnach wird Altdorf nun Niederbayern verlassen und dem Bereich Oberbayern-Nord zugeordnet.
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