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Hauptversammlung der Tennisabteilung der DJK Altdorf mit Neuwahlen

Werner Brunnhuber bleibt an der Spitze der Tennisabteilung

Altdorf. „Eure Abteilung hat in den vergangenen Jahren erstaunliches geleistet und steht auf absolut gesunden Füßen“, fasste Willi Gürtner, Ehrenvorsitzender der DJK Altdorf, die Situation der Tennissparte bei der Frühjahrsversammlung zusammen. Er lobte die Arbeit der Mitglieder und freute sich, dass Werner Brunnhuber das Amt des 1. Vorsitzenden für weitere zwei Jahre übernimmt – in Zeiten des mangelnden Ehrenamts sei dies keine Selbstverständlichkeit.

Gut 40 interessierte Mitglieder konnte Werner Brunnhuber, der Abteilungsleiter der Tennissparte der DJK Altdorf, im Sportheim begrüßen und nannte in seinem Rückblick fast nur positive Zahlen und Ereignisse. „Er freut mich sehr, dass wir konstante Mitgliederzahlen haben, unsere neue Tennishalle hervorragend ausgelastet ist und wir auch für die kommende Saison mit 11 gemeldeten Erwachsenenmannschaften gut gerüstet sind.“ Auch gesellschaftlich lief es für die Tennisspieler im Jahr 2017 gut, da der Veranstaltungskalender Anklang fand und zum Beispiel auch die 40-Jahr-Feier äußerst gut besucht war. Aus Brunnhubers Rückblick ist hervorzuheben, dass die Abteilung auch nach den großen Anstrengungen der vergangenen Jahre – zu nennen ist hier vor allem der Hallenneubau – nicht untätig gewesen ist. So wurden in der Halle und auch den Umkleiden Entlüftungen eingebaut, die Verpflegung durch den Vereinswirt ermöglicht oder auch die Außenanlage in Eigenleistung erstellt. Von mangelnder Qualität ist jedoch noch die Zufahrtsstraße zur Tennishalle, was Werner Brunnhuber aber schon bei Altdorfs Bürgermeister Helmut Maier moniert hat. Dieser versprach baldmöglichst Abhilfe dagegen zu schaffen. „Dies ist natürlich außerordentlich wichtig für uns, denn wenn unsere Halle in einem Top-Zustand ist, dann erhöht das die Attraktivität nach außen hin“, erläuterte Brunnhuber. „Wir haben es immer geschafft, wirtschaftlich erfolgreich zu arbeiten, da wir die Rahmenbedingungen für Tennisspieler in Altdorf kontinuierlich hochgehalten haben. Dies sei durch wirtschaftlichen Weitblick, stete Voraussicht und eine Auslotung sämtlicher Möglichkeiten erfolgt“, betonte Brunnhuber und bedankte sich erneut bei allen Verantwortlichen. „So ist es uns gelungen, die Mitgliedsbeiträge in 20 Jahren nicht zu erhöhen“, was die Tennissparte auch für viele Spieler aus dem ganzen Umkreis immer sehr attraktiv gemacht hat. Ob diese Tatsache jetzt nach der unerwarteten und kritikwürdigen Erhöhung der Beiträge durch den Hauptverein aufrechterhalten werden kann, sei abzuwarten.

Im Zuge dieser positiven Bilanz ist laut Brunnhuber natürlich auch der Förderverein zu nennen, der von der Tennisabteilung selbst ins Leben gerufen wurde, um die Tennisbelange in Altdorf zu unterstützen. Durch ihn sind günstige Preise für das Wintertraining möglich, die Ausstattung des Nachwuchses in einheitlicher Kleidung oder auch Trainingsmöglichkeiten für finanziell schwächer gestellte Kinder.

Im Jahr 2018 werden elf Erwachsenenmannschaften und 14 Nachwuchsmannschaften an den Start gehen. In diesem Zusammenhang zollte Brunnhuber der Tennisschule Gunter Wehnert großes Lob für die kontinuierliche Arbeit an und mit der Jugend.

Höhepunkt der Versammlung war die Neuwahl der Vorstandschaft, die zügig von statten ging, da ein großer Teil der alten Führung zur Wiederwahl bereitstand. So bleiben Werner Brunnhuber und Michael Steckenbiller als Abteilungsleiter erhalten. Sportwarte sind Felix Kulzer und Stephan Herrmann, der Posten des Jugendwarts liegt bei Gunter Wehnert. Vergüngungswarte sind weiterhin Marion Rieger und Daniela Beck. Kassier/Administrator Sportex ist Daniel Splechna und Schriftführer bleibt Andy Schwaiger. Für die Pressearbeit sind Doris Taglinger sowie Simone Steckenbiller zuständig und um die Hompage kümmern sich Raphael Spät, Christoph Schaller und Jeannette Schwaiger. Als Hallenadministrator bleibt Max Preißer der Mann hinter jeder Buchung. Eine besondere Ehrung hatte Werner Brunnhuber aber für die scheidenden Mitglieder Björn Narjes und Irmi Nesslauer vor, die beide den Verein jahrelang maßgeblich unterstützt haben und mit einem Präsent bedacht wurden. Gerade Irmi Nesslauer – seit Jahrzehnten eine treibende Kraft im Verein – wird schwer zu ersetzen sein, doch sie selbst versprach der neuen Führung: „Ich höre zwar auf, doch wenn ihr mich braucht, dann bin ich da!“ Nachdem nun die Außenplätze des Vereins bereits hergerichtet sind, kann einem erfolgreichen Auftakt der neuen Saison nichts mehr im Wege stehen. Dieser findet am Samstag, 28. April statt.
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